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Damit nachher auch keiner behauptet er hätte es nich gewusst.
(Spielort)
Gespielt wird in der HAKO Sport Arena, Vohwinkler Straße 115 in 422329 Wuppertal auf dem Hallen-Kunstrasenplatz für fünf Spieler. Gespielt wird Samstags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr. Die Kosten für die Hallenplatzbelegung werden mit dem Mannschaftsbeitrag verrechnet. Die Aufteilung des Spielfel-des erfolgt entsprechend den Fußball-Regeln; sie ist jedoch den jeweiligen Größenverhältnissen an-zupassen. Das Spielfeld wird durch Seiten- und Torlinien bzw. Banden begrenzt. Die Mittellinie ver-läuft parallel zur Torlinie. Es gelten die räumlichen Bedingungen der HAKO-Sport Anlage.
(Modus)
Die Kleinfeld-Liga besteht aus zwei separaten Runden. Der Sommer- und der Winter-Runde. Pro Runde spielen alle Mannschaften (maximal 12 Mannschaften) gegen jeden zweimal. Die Tabelle wird mit dem 3-Punkte-System errechnet, bei Punktgleichheit zählt die Tordifferenz. Bei gleicher Tordifferenz zählt die Anzahl der erzielten Treffer. Wer nach allen ausgetragenen Spieltagen an erster Stelle ist, hat die Liga gewonnen. Ist ein Schiedsrichter anwesend, so haben sich beide Teams seinen Entscheidungen zu unterwerfen und ihn nicht zu kritisieren. Steht kein Schiedsrichter zur Verfügung bzw. ist keiner angesetzt, so müssen beide Teams sich auf einen Zeitnehmer einigen, der das Spiel mit einem eindeutigen Zeichen (Pfiff) beendet. Das Ergebnis muss dem Schiedsrichterpool durch die Kontaktmänner der beteiligten Mannschaften umgehend schriftlich (E-Mail) mitgeteilt werden.
(Mannschaften)
Eine Mannschaft darf aus bis zu 15 Spielern bestehen von denen maximal 5 Spieler (1 Torwart + 4 Feldspieler) gleichzeitig auf dem Spielfeld sein dürfen. Schienbeinschützer müssen nicht getragen werden. Das Spielen ohne Sportschuhe ist verboten. Es dürfen nur Sportschuhe getragen werden, die den jeweiligen Bestimmungen des HAKO-Sport Betreibers entsprechen.
Hat ein Team zu wenig Spieler beim Spiel dabei, so darf es Leihspieler einsetzen, maximal jedoch drei. Es dürfen keine Spieler anderer Privatliga-Teams eingesetzt werden. Nicht im Sinne der Privatliga ist es, dass sich Mannschaften im Vorfeld wichtiger oder entscheidender Spiele mit starken Spielern, insbesondere DFB-Vereinsspielern, verstärken. Es ist nicht erlaubt, mehr als drei DFB-Vereinsspieler parallel spielen zu lassen, auch wenn sie dem Kader angehören. Maximal dürfen dem Kader drei Vereinsspieler angehören. Es dürfen keine DFB Spieler eingesetzt werden, welche höher als Kreisklasse A spielen. Sollten dennoch höherklassige Spieler eingesetzt werden, wird das Spiel 0:3 gegen die Mannschaft gewertet sowie unabhängig vom Spielverlauf zusätzlich null bis drei Punkte abgezogen. Über die Höhe des Punktabzuges entscheidet das Management.
(Spielregeln)
Es wird nach DFB-Fußballregeln gespielt. Die Spielzeit eines Spieles beträgt 2 x 12 Minuten ohne Halbzeitpause (nur Seitenwechsel). Es gibt keine Nachspielzeit. Den Asntoß führt die links im Spielplan aufgeführte Mannschaft aus.
Das Auswechseln von Spielern ist während des Spieles durch fliegenden Wechsel innerhalb der eigenen Spielhälfte, am eigenen Tor erlaubt. Der eingewechselte Spieler darf das Spielfeld erst betreten, wenn der Ausgewechselte Spieler das Spielfeld verlassen hat. Bei einem Wechselfehler ist auf indirekten Freistoß von der Stelle zu entscheiden, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befand. Hat eine Mannschaft mehr als die zulässige Anzahl der Spieler auf dem Spielfeld, ist das Spiel zu unterbrechen. Der Spieler, der zuletzt das Spielfeld betreten hat, ist zu verwarnen. Das Spiel ist mit indirektem Freistoß an der Stelle fortzusetzen, an der sich der Ball bei der Unterbrechung befand. Wird durch Feldverweis die Zahl der Spieler einer Mannschaft auf weniger als zwei Feldspieler verringert, so muss das Spiel abgebrochen werden. Es gelten die Bestimmungen für Spielwertung bei verschuldetem Spielabbruch.
Die Abseitsregel ist aufgehoben. Es gilt die Rückpassregel. Es wird mit Bande gespielt, somit ohne Einwurf und Eckball. Berührt der Ball die Hallendecke erhält die gegnerische Mannschaft einen indirekten Freistoß. Alle Freistöße sind indirekt auszuführen. Bei der Ausführung eines Strafstoßes müssen sich die Spieler außerhalb des Straf- bzw. Torraums und innerhalb des Spielfelds befinden sowie mindestens 3 m vom Strafstoßpunkt entfernt sein, bis der Ball im Spiel ist. Erfolgt der Torabstoß / Abwurf über die eigene Spielhälfte hinaus, ohne dass ein anderer Spieler den Ball berührt hat, so ist auf indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft von der Mittellinie aus zu entscheiden. Diese Bestimmung gilt im Übrigen für jegliches Abspiel des Torwarts, wenn er zuvor den Ball kontrolliert gehalten hat. Die Vorteilsbestimmung findet Anwendung.
Wenn der Torwart den Ball länger als sechs Sekunden in den Händen hält, hat der Schiedsrichter dies als unsportliche Verzögerung zu betrachten und durch einen indirekten Freistoß zu ahnden.
Ein Torwart darf kein Feldtor erzielen. Sollte ein Torwart ein Feldtor erzielen so ist auf indirektem Freistoß an der gegnerischen Strafraumgrenze zu entscheiden. Der Torwart darf seinen Tor- / Strafraum nicht verlassen, es sei denn zur Abwehr des Balles. Hierbei darf er den Ball nur einmal spielen, nicht dribbeln.
(Spielberichtsbogen)
Die Teams sind verpflichtet, die vor der Saison verteilten Mannschaftsaufkleber zu jedem Spiel mitzubringen. Sollte eine Mannschaft über keine Mannschaftsaufkleber verfügen, muss der Spielberichtsbogen handschriftlich ausgefüllt werden. Der Spielberichtsbogen muss vor Anpfiff des Spiels vollständig mit allen Namen und Passnummern der Spieler ausgefüllt werden sowie nach dem Spiel mit dem Ergebnis und sonstigen Vorkommnissen komplettiert und von beiden Mannschaften unterschrieben werden. Ist kein Schiedsrichter anwesend, hat das Heimteam den Spielberichtsbogen auszufüllen. Der Spielbericht wird kurzfristig an den Schiedsrichterpool weitergegeben.
(Spielabsagen)
Pro Saison ist es Mannschaften gestattet zwei Spiele aufgrund von zeitlichen, personellen oder sonstigen Gründen abzusagen. Nicht betroffen von dieser Regelung sind Privatliga-Spielabsagen aufgrund bestimmter Ereignisse. Die Spielabsagen die von Mannschaften abgesagt wurden, werden automatisch mit 0:3 gegen die absagende Mannschaft gewertet. Bei beidseitiger Absage wird das Spiel 0:0 gewertet.
Sollte eine Mannschaft mehr als zwei Spiele absagen, wird neben der 0:3 Wertung bzw. der 0:0 Wertung der Mannschaft zusätzlich ein Punkt in der Tabelle abgezogen. Es können jedoch keine negativen Punktzahlen erreicht werden.
Eine Spielabsage ist bis spätestens Donnerstagabend (24 Uhr) telefonisch dem Gegner mitzuteilen sowie dem Management. Bei Nichterreichbarkeit des Gegners muss die absagende Mannschaft ein Managementmitglied telefonisch konsultieren. In diesem Falle ist das Spiel fristgerecht abgesagt. Erscheint eine Mannschaft ohne vorherige Absage nicht, oder ist das Spiel nicht fristgerecht abgesagt, so wird das Spiel mit 0:3 gegen sie gewertet, sowie zwei Punkte in der Tabelle abgezogen. Auch hier können jedoch keine negativen Punktzahlen erreicht werden.
Die absagende Mannschaft hat dafür zu sorgen, dass der Schiedsrichterpool bzw. der angesetzte Schiedsrichter sowie der Sportplatzpool bei einer Spielabsage informiert wird! Wird der Schiedsrichterpool bzw. der angesetzte Schiedsrichter und der Sportplatzpool nicht informiert, wird der absagenden Mannschaft ein Punkt abgezogen, die Schiedsrichtervergütung in Rechnung gestellt sowie die kompletten Kosten der Sportplatzbelegung.
(Einsprüche)
Sollte ein Team Einspruch gegen ein Spielergebnis erheben, so hat sich die jeweilige Mannschaft mit dem Schiedsrichterpool innerhalb von sieben Tagen nach Veröffentlichung in Verbindung zu setzen. Einsprüche können per E-Mail (schiri@privatliga.de) eingereicht werden. Bis zur Entscheidung des Schiedsrichterpools haben alle vorherigen Beschlüsse bestand. Nach einer Schiedsrichterpoolentscheidung ist ein Einspruch möglich. Es entscheidet dann der Ligarat. Nach einer Ligaratsentscheidung ist kein Einspruch mehr möglich.
Sollte ein Team Einspruch gegen eine Spielersperre erheben, so hat sich die jeweilige Mannschaft mit dem Schiedsrichterpool innerhalb von sieben Tagen nach Veröffentlichung in Verbindung zu setzen. Einsprüche können per E-Mail (schiri@privatliga.de) eingereicht werden. Bis zur Entscheidung des Schiedsrichterpools haben alle vorherigen Beschlüsse bestand. Nach einer Schiedsrichterpoolentscheidung ist ein Einspruch möglich. Es entscheidet dann das Management. Nach einer Managements-Entscheidung ist kein Einspruch mehr möglich.
(Schiedsrichter)
Der Schiedsrichter kontrolliert vor jedem Spiel die Spielerpässe der beiden Teams. Ist ein unangemeldeter Spieler eingesetzt, so vermerkt der Schiedsrichter dieses auf dem Spielberichtsbogen. Verteilt der Schiedsrichter eine rote oder gelb/rote Karte, so entscheidet der Schiedsgerichtsvorsitzende auf Grundlage des jeweils aktuellen Strafenkatalogs. Der Schiedsgerichtsvorsitzende gibt nach Besprechung des Sachverhaltes mit dem Management die Sperre auf der Vereins-Homepage (www.privatliga.de) bekannt
Schiedsrichtergehälter für gepfiffene Spiele können nur ordentliche Mitglieder des Schiedsrichterpools erhalten. Die Vergütung pro gepfiffenes Spiel beträgt 7,50 Euro und wird rückwirkend am Anfang des Folgemonats auf das Konto des Schiedsrichters überwiesen. Der Schiedsrichter muss dafür den ausgefüllten und unterschriebenen Schiedsrichtervergütungsantrag, samt Spielberichten zwecks Beleg, an das Management schicken. Alle Schiedsrichtervergütungsanträge müssen bis spätestens einem Monat nach Saisonende eingereicht werden. Später eingereichte Vergütungsanträge finden keine Berücksichtigung und werden somit nicht mehr vergütet.
(Strafenkatalog)
Bestandteil der Vereinsordnung ist im Anhang ein Strafenkatalog für die Kleinfeldrunde. Die dort festgelegten Strafen sind ausschließlich personenbezogen. Der Schiedsrichterpool darf nur persönliche Strafen aussprechen und keine Sanktionen für Mannschaften in Form von Strafpunkten oder ähnliches. Die Inhalte des Strafenkatalogs werden vom Management durch den Schiedsrichterpool vorgeschlagen und vom Ligarat beschlossen.
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